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Rezept für einen Bananenkuchen...
Zutaten:
2 lachende Augen
2 gut geformte Beine
2 stramme Milchbehälter
1 pelzbesetzte Rührschüssel
1 große Ramme (ca. 15-30 cm lang)
Eier
Zubereitung:
Man schaue in die lachenden Augen, lege die gut geformten Beine auseinander und massiere die beiden Milchbehälter leicht und zart, bis die pelzbesetzte Rührschüssel gut geölt ist.
(Öfters mit dem Mittelfinger probieren)
Die große Banane schön langsam einschieben und anschließend mit den Eiern bedecken.
Der Kuchen ist gebacken, wenn die Banane weich ist. Die Schüssel nach Gebrauch auswaschen oder auslecken.
Sollte der Kuchen auf ,empfehlen wir, sich schleunigst aus dem Staub zu machen!!!
Wir wünschen viel Erfolg
Ihr Backstudio
Arbeitsordnung !!
Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!
Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer freigestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr Vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.
Der Mindestlohn beträgt 5.000,-DM pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.
Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Maß gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.
Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimousinen für ältere Arbeitnehmer!
Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mit zuschunkeln.
Von 12:00 Uhr - 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhe lager.
Wer bei der Arbeit ein schläft, darf nicht geweckt werden.
Von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr ist Kaffee pause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für alische Unterhaltung.
Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!
Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.
Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeit`s feier findet in der Wohnung des Chefs statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlass 8 Tage zu schließen.
Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.
Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN - WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
Warum einfach ...
.. wenn`s auch kompliziert geht?
Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)
Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)
Transparentpudding
(Götterspeise)
Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)
Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)
Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)
Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)
Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)
Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)
Ballistische Experimente mit kristallinem H²O auf dem Areal der
Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)
Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?)
In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)
20 Flaschen ........
Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten.
Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme von einem Glas. Das goss ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fünften Flasche.
Dann korkte ich des Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und ass sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goss ich mir zwei Glas ins Becken und zählte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Gläser und korkte ins Becken. Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin nicht halb so bekorkt, wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas in der Flasche und leckte das Becken aus.
.
Eine Blondine geht zum Arzt und sagt:
"Ich glaube mir wächst eine zweite Wirbelsäule."
Der Arzt untersucht Sie, darauf sagt er:
"Sie müssen die Tampons wechseln, nicht nachschieben!"
Aufklärung
Ein Vater will seine drei Töchter aufklären. Er setzt sich deshalb nackt auf das Sofa und ruft die Mädchen einzeln herein. Als erstes kommt die 15-jährige. Der Vater deutet auf seinen Penis und fragt: "Weißt du, wozu man das benutzt?"
"Na klar, zum Bumsen."
Dann die 13-jährige, dieselbe Frage, dieselbe Antwort. Als letztes kommt die 11-jährige. "Weißt du, wozu man das benutzt?"
"Klar, Papi, zum Spielen." erklärt die Jüngste.
"Und du denkst, dass das die einzige Möglichkeit ist?"
"Sicher Papi, zum Bumsen ist er zu klein!"
Re: Spammer Sport...ohne Grund als Spamm
Die Spam-Liste hat die Funktion, sich gezielt vor mail-spam schützen zu können. Also vor unerwünschten email-Zusendungen, die einfach nur nerven oder von Personen kommen, mit denen man nichts zu tun haben möchte.
Wessen Ego das nicht verkraftet, der hat hier wohl den Sinn und Zweck einer Flirtseite nicht erkannt.
Liebe Grüße an alle anderen ;o)  Antwort auf 'Spammer Sport...ohne Grund als Spammer..'
von teddybaer_08 (40m), 31.03.08, 00:00 Uhr
x-check
das mit der altersverifikation finde ich ja gut und recht, doch finde ich nicht ok dass dies mit kosten verbunden ist und dies noch per kreditkarte. und unkmpliziert ist es auch nicht unbedingt.
ich bin überzeugt es gäbe da eine einfachere und gebührenfreie lösung.
hoffe auf eine alternative.
lg sam
Vom Osterhasen...
......der kein richtiger Osterhase war!!
Jedes Jahr kurz vor Ostern ging es im Osterhasendorf sehr geschäftig zu. Es gab so viele Sachen zu tun. Schließlich sollten alle Kinder beschenkt werden. Und dafür mussten viele Eier bemalt werden. So war die Zeit vor Ostern eine sehr hektische Zeit, aber die Osterhasen störte das nicht. Die blitzenden Augen der Kinder, wenn sie am Ostersonntag die Eier fanden, entschädigte sie für all die Mühe.
Nur ein Osterhase war in dieser Zeit nicht beschäftigt. Es war der kleine Jimmy. Jimmy war ein junger Hase mit einem wuscheligen weißen Fell. Er war sehr tollpatschig und ließ andauernd Eier fallen. Deshalb hatte ihm sein Vater verboten, beim Bemalen der Ostereier zu helfen. Jimmy war sehr traurig darüber. Die Zeit vor Ostern ist für gewöhnlich die schönste Zeit für Osterhasen, denn sie lieben es, anderen eine Freude zu machen. Jimmy ging deswegen mit hängenden Ohren durch das Osterhasendorf und grübelte, wie auch er den Kindern eine Freude machen könnte. Doch ihm fiel nichts ein. Er konnte einfach nichts besonderes. Er hatte überhaupt keine Talente, oder zumindest keine, die einem Osterhasen nutzen. Er war sehr gut darin, den Clown zu spielen, und unterhielt seine Freunde oft mit den komischen Verrenkungen, die er machte. Aber er hatte keinerlei nützliche Fähigkeiten. Und seine Freunde waren jetzt ja alle mit Ostereier bemalen beschäftigt, so dass Jimmy sich nicht nur sehr nutzlos vorkam, sondern auch sehr einsam war.
Um dem geschäftigen Treiben im Dorf nicht länger zusehen zu müssen, verließ Jimmy das Dorf und trottete bedrückt über die daran angrenzende Wiese.
Bald kam er zu den ersten Häusern des nahegelegenen Menschendorfes. Es war erstaunlich warm für die Jahreszeit, und so waren viele Menschen in ihren Gärten beschäftigt und die Kinder spielten auf dem Spielplatz. Das Treiben war hier also fast genauso geschäftig wie im Osterhasendorf. Jimmy fühlte sich noch einsamer. Jeder schien entweder etwas zu tun, oder Freunde, mit denen er spielen konnte, zu haben. Nur er war allein. Tief versunken in Selbstmitleid trottete er weiter durch das Dorf.
Plötzlich entdeckte er in einem Garten ein Mädchen. Es saß dort ganz allein in einem Rollstuhl und sah nicht besonders glücklich aus. Neugierig hoppelte Jimmy näher. War da etwa jemand genauso unglücklich und einsam wie er Jimmy beschloss, das Mädchen zu beobachten, und versteckte sich unter einem Busch am Rande des Gartens.
Lange Zeit geschah gar nichts. Das Mädchen saß in seinem Rollstuhl und hatte ein Buch auf dem Schoß. Aber es las nicht darin, sondern schaute mit traurigen Augen in die Ferne. Dann hörte man die Stimme einer Frau, vermutlich die von der Mutter des Mädchens. "Annabel, komm herein, das Essen ist fertig!" rief sie. Geschickt wendete das Mädchen seinen Rollstuhl und fuhr ins Haus.
Jimmy hoppelte nachdenklich zurück ins Osterhasendorf. Annabel hieß das Mädchen also. Sie hatte so traurige Augen. Er überlegte, ob es irgendeine Möglichkeit für ihn gab, das Mädchen glücklicher zu machen. Wie gerne würde er Ostereier für sie bemalen und ihr bringen. Aber das konnte er ja nicht. Aber es musste doch eine andere Möglichkeit geben, Annabel eine Freude zu bereiten.
Bis zum nächsten Tag war Jimmy allerdings nichts eingefallen. Trotzdem beschloss er, zum Menschendorf zu . Er hoppelte also los, und alles sah aus wie am Tag zuvor. Viele Menschen arbeiteten in ihrem Garten und die Kinder spielten auf dem Spielplatz. Und Annabel saß allein in ihrem Rollstuhl in der Sonne vor dem Haus. Jimmy versteckte sich wieder unter dem Busch und beobachtete sie den ganzen Tag. Manchmal kam die Mutter heraus zu Annabel, und manchmal fuhr Annabel ins Haus, um etwas zu . Aber die meiste Zeit saß Annabel in ihrem Rollstuhl im Garten und schaute mit traurigen Augen in die Ferne.
An diesem Abend hoppelte Jimmy sehr nachdenklich zurück ins Osterhasendorf. Ihm war klar, er musste etwas für dieses Mädchen tun. Sie sah so traurig aus. Aber was Ob er sich ihr zeigen sollte Eigentlich hielten die Osterhasen sich ja von den Menschen fern. Aber diesem Mädchen musste er einfach helfen. Und er sah keine Möglichkeit, wie er das tun sollte, ohne sich ihr zu zeigen. Nun gut, er wusste auch nicht, wie er Annabel aufmuntern sollte, wenn er sich ihr zeigte, aber ihm würde schon noch etwas einfallen.
So machte er sich am nächsten Tag also wieder auf den Weg zum Menschendorf. Zunächst versteckte er sich wieder unter dem Busch und wartete ab. Annabel war noch nicht im Garten. Doch nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür und sie kam heraus. Eine zeitlang las sie. Doch dann legte sie das Buch auf ihre Knie und starrte wieder mit traurigen Augen in die Ferne.
Jetzt muss ich was tun, dachte sich Jimmy. Irgendwie muss ich sie dazu bringen, fröhlicher zu werden. Er hoppelte also unter den Busch hervor und setzte sich direkt vor den Rollstuhl. Zunächst bemerkte Annabel ihn nicht. Doch dann blickte sie herunter.
"Oh, wo kommst du denn her?" fragte sie erstaunt.
Jimmy überlegte fieberhaft, was er jetzt machen sollte. Dann beschloss er, einfach das zu tun, was er am besten konnte: Den Clown spielen. Er vollführte also lustige Verrenkungen und brachte Annabel so wirklich um Lachen. Als ihre Mutter aus dem Haus kam, um zu gucken, warum Annabel lachte, verschwand Jimmy allerdings schnell wieder im Gebüsch. Und Annabels Mutter wollte ihrer Tochter nicht glauben, dass da eben noch ein der Hase gewesen war.
"Manchmal hast du zuviel Fantasie", meinte sie.
Kaum war die Mutter im Haus verschwunden, kam Jimmy wieder hervor. Er machte weitere Verrenkungen und Annabel und Jimmy verbrachten so beide einen vergnügten Tag.
Auch am nächsten Tag hoppelte Jimmy wieder zu Annabel. Die saß bei seiner Ankunft schon im Garten und sah sich suchend um.
"Da bist du ja", meinte sie. "Ich hatte gehofft, dass du wieder kommst. Auch wenn ich nicht daran geglaubt hatte. Aber es ist so schön, wenn du da bist. Auch wenn du nur ein Hase bist. Ich bin zur Zeit so einsam."
An diesem Tag brachte Jimmy Annabel wieder mit seinen komischen Verrenkungen zum Lachen. Und Annabel schüttete Jimmy ihr Herz aus. Sie erzählte ihm, dass sie jedes Jahr im Frühling, wenn die ersten warmen Tage kommen, sehr einsam ist.
"Weißt du", meinte sie, "ich habe ja einige Freundinnen. Und die sind ja auch alle sehr lieb. Aber die erste Zeit wenn es draußen wieder warm wird, wollen sie unbedingt draußen spielen und toben. Und da kann ich ja nicht mitmachen." Wehmütig blickte Annabel auf ihren Rollstuhl.
"Nach ein oder zwei Wochen besinnen sie sich dann wieder auf mich, und wir unternehmen gemeinsam Sachen. Aber diese erste Zeit ist jedes Jahr wieder schrecklich. Aber ich kann es ihnen eigentlich nicht vorwerfen, dass sie das schöne Wetter ausnutzen und nach dem langen Winter endlich wieder draußen toben wollen. Ich verstehe sie ja."
Sie sah auf Jimmy herunter, der sie mit schräggelegtem Kopf ansah.
"Du siehst so aus, als ob du mich verstehst. Aber das kann ja eigentlich nicht sein."
Gerne hätte Jimmy ihr erzählt, dass er sie wirklich verstand, doch das konnte er nicht. Annabel verstand die Hasensprache ja nicht. Aber er beschloss, auch in den nächsten Tagen wiederzukommen, so lange, bis Annabels Freundinnen sich wieder an sie erinnerten. So war beiden geholfen. Jimmy hatte etwas zu tun und kam sich nicht mehr so nutzlos vor und Annabel fühlte sich nicht so einsam.
Die Freundschaft, die zwischen den beiden entstand, hielt viele Jahre. Jedes Jahr im Frühling, wenn es wärmer wurde, hoppelte Jimmy zu Annabels Haus. Dort erwartete Annabel ihn schon, die jedes Jahr aufs neue gespannt war, ob der lustige weiße Hase wohl wiederkommen würde. Jimmy unterhielt sie dann mit lustigen Bewegungen, und Annabel schüttete ihm ihr Herz aus. Diese Freundschaft war für beide etwas ganz besonderes. Annabel war gerührt von der Treue des weißen Hasens, und Jimmy war glücklich, dass so auch er einen Menschen in der Osterzeit glücklich machen konnte. Denn das ist es schließlich, was Osterhasen am liebsten tun: Anderen eine Freude bereiten!
Kleine Geschichte zum Wochenende ...
---> natürlich nicht nur für BMW Fahrer..
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke
Freunde. Eines Tages machen die beiden einen Spaziergang im nahen Moor.
Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr
alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber
selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um
den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden. Der Bauer ist nämlich mit
dem Traktor auf dem Feld. In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel
und
nimmt das Auto des Bauern, einen BMW Z3. Der Hase fährt mit dem Z3 ins
Moor,
parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das
Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das
Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit
zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht
mehr
von alleine heraus. In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen. Das
Pferd möchte nun auch den BMW Z3 holen, um den Hasen zu retten. Leider ist
das Pferd viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen. Da
kommt dem Pferd eine geniale Idee. Es geht zurück zu der Wasserpfütze,
stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis
sich
der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem
Wasser.
Und die Moral von der Geschichte: Wenn man ein ordentliches Gerät hat,
braucht man keinen BMW Z3, um einen Hasen an Land zu ziehen...
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